31 May 2026, 10:22

150 Jahre TV Hausen: Vom Kaiserreich bis ins digitale Zeitalter

150 Jahre TV Hausen: Jubiläumsausstellung öffnet

150 Jahre TV Hausen: Vom Kaiserreich bis ins digitale Zeitalter

Neue Ausstellung feiert 150 Jahre TV Hausen – Eine Reise vom Kaiserreich ins digitale Zeitalter

Im Werkstatt-Museum Karl-Mayer-Haus in Obertshausen ist eine neue Ausstellung eröffnet worden, die das 150-jährige Bestehen des Sportvereins TV Hausen würdigt. Unter dem Titel „Ein Verein zwischen Kaiserzeit und Digitalisierung“ beleuchtet sie nicht nur die Geschichte des Clubs, sondern auch die Entwicklung des Stadtteils Hausen, der Stadt Obertshausen und Deutschlands selbst. Der Eintritt ist frei, und Interessierte können die Schau an ausgewählten Nachmittagen in den kommenden Wochen besuchen.

Eröffnet wurde die Ausstellung von Heike Lehnert, der Vorsitzenden des TV Hausen, gemeinsam mit Obertshausens Bürgermeister Manuel Friedrich. Lehnert bedankte sich bei allen Beteiligten für die Organisation und äußerte die Hoffnung auf regen Besucherzusprach. Friedrich lobte das Projekt als großen Erfolg und als besonderen Höhepunkt für die Stadt.

Kurator Harald Mark hat die Ausstellung konzipiert und verbindet dabei traditionelle Exponate mit modernen digitalen Elementen. Videos und Online-Materialien, die über QR-Codes abrufbar sind, lassen die Vergangenheit des Vereins lebendig werden. Auf Anfrage werden zudem spezielle Führungen angeboten, die über [email protected] oder direkt bei Harald Mark oder Brigitte Ott gebucht werden können.

Geöffnet ist die Schau am 14. Mai, 28. Mai, 11. Juni, 25. Juni und 9. Juli, jeweils von 14 bis 17 Uhr. Besucher haben so ausreichend Zeit, sich über die wichtigsten Meilensteine des Vereins zu informieren.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die kostenlose Ausstellung bietet die Möglichkeit, das 150-jährige Erbe des TV Hausen durch interaktive und historische Präsentationen zu entdecken. Mit Führungen und mehreren Öffnungsterminen wollen die Veranstalter sowohl Einheimische als auch Gäste ansprechen, die sich für die Rolle des Vereins in der Regionalgeschichte interessieren. Bis Juli bleibt noch genug Zeit für einen Besuch.

Quelle