26 March 2026, 16:28

654 Kilogramm Marihuana: Rekord-Schmuggel am Frankfurter Flughafen aufgedeckt

Ein Solarpanelfeld mit einem Zaun im Vordergrund, umgeben von Gras und Pflanzen, Bäumen, Übertragungsmasten mit Drähten und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

654 Kilogramm Marihuana: Rekord-Schmuggel am Frankfurter Flughafen aufgedeckt

Großrazzia gegen Cannabis-Schmuggel: 654 Kilogramm Marihuana in Frankfurt sichergestellt

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Bei einer Routinekontrolle am Frankfurter Flughafen haben Zollbeamte einen der größten Marihuana-Schmuggelversuche der letzten Jahre aufgedeckt. Die Drogen – versteckt unter Solarmodulen in einem Luftfrachtcontainer aus den USA – wogen rund 654 Kilogramm. Mittlerweile wurde ein 30-jähriger Mann aus Nauheim im Zusammenhang mit dem Fall festgenommen.

Die Entdeckung erfolgte am 22. März 2026, als Zollfahnder in Frankfurt das Cannabis in einer Frachtsendung ausfindig machten. Das Marihuana war in 1.309 luftdicht verschweißte Kunststoffbeutel verpackt. Wie die Ermittler später feststellten, sollte die Lieferung an eine Briefkastenfirma in Darmstadt gehen.

Am 25. März 2026 musste sich der Beschuldigte vor einem Ermittlungsrichter am Landgericht Darmstadt verantworten. Es wurde Untersuchungshaft angeordnet und sofort vollstreckt. Das Zollfahndungsamt Frankfurt und die Staatsanwaltschaft Darmstadt haben inzwischen weitere Ermittlungen zu den Hintergründen des Schmuggelrings eingeleitet.

Die Untersuchungen laufen noch auf Hochtouren, während die Behörden das Ausmaß des internationalen Netzwerks weiter ausleuchten. Dem Festgenommenen drohen nun juristische Konsequenzen nach der Beschlagnahmung einer der größten Marihuana-Lieferungen, die in Deutschland in jüngster Zeit sichergestellt wurde. Der Fall unterstreicht die anhaltenden Bemühungen von Zoll und Strafverfolgungsbehörden, illegale Drogenhandelsrouten zu zerschlagen. Weitere Details könnten im Laufe der Ermittlungen ans Licht kommen.

Quelle