16 March 2026, 18:35

Davis Cup 2026: Deutschland startet mit nachhaltiger E-Mobilität in Düsseldorf

Das Logo der Europäischen Tischtennis-Union (ETU) zeigt einen blauen Kreis mit einem weißen Tennisracket in der Mitte, umgeben von einem weißen und blauen Rand, mit der Schrift "Europäische Mannschaftsmeisterschaften" darunter in fetter, schwarzer Schrift.

Davis Cup 2026: Deutschland startet mit nachhaltiger E-Mobilität in Düsseldorf

Deutschlands Davis-Cup-Team bereitet sich auf Saisonauftakt 2026 gegen Peru in Düsseldorf vor

Das Heimspiel, das am 3. und 6. Februar in der Düsseldorfer Castello-Arena stattfindet, steht unter dem Zeichen einer neuen Partnerschaft für nachhaltige Mobilität. Das Autohaus Ulmen und der chinesische Elektroautohersteller BYD stellen während des Turniers Elektro- und Hybridfahrzeuge für Spieler, Offizielle und VIP-Gäste bereit.

Das Autohaus Ulmen, eine traditionsreiche Automobilgruppe im Rheinland, ist seit 2025 Teil des BYD-Händlernetzwerks. Das Unternehmen mit über hundertjähriger Geschichte und einem Jahresumsatz von rund 100 Millionen Euro verkauft jährlich etwa 5.000 Fahrzeuge der Marken Opel, Peugeot und MG. Für den Davis Cup übernimmt es gemeinsam mit BYD den offiziellen Shuttleservice – ein klares Bekenntnis zu umweltfreundlicher Fortbewegung.

Der Deutsche Tennis Bund (DTB) begrüßt die Zusammenarbeit als zukunftsweisend. Klaus Gutberlet, Geschäftsführer des Autohauses Ulmen, betont, dass die Partnerschaft perfekt zu den Werten des Davis Cups passe. Das unter Teamchef Michael Kohlmann stehende Event in Düsseldorf ist bereits jetzt ein Höhepunkt des Sportkalenders 2026.

Die bereitgestellten Fahrzeuge sorgen für emissionsarmen Transport von Spielern, Funktionären und Ehrengästen während des gesamten Turniers. Die Initiative steht exemplarisch für den wachsenden Trend im Sport, nachhaltige Lösungen zu fördern.

Mit den Elektro- und Hybrid-Shuttles von BYD und Autohaus Ulmen setzt die Davis-Cup-Begegnung in Düsseldorf neue Maßstäbe für umweltbewusste Mobilität bei Großveranstaltungen. Veranstalter und Sponsoren wollen damit ein Zeichen für künftige Turniere setzen – und zeigen, wie Sport und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können.

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