DFB-Pokal-Finale: Pyrotechnik stoppt Spiel – Bayern siegt trotz Chaos mit 3:0
Laila BienDFB-Pokal-Finale: Pyrotechnik stoppt Spiel – Bayern siegt trotz Chaos mit 3:0
DFB-Pokal-Finale: Pyrotechnik sorgt für wiederholte Spielunterbrechungen
Das DFB-Pokal-Finale zwischen dem FC Bayern München und dem VfB Stuttgart wurde durch Pyrotechnik immer wieder unterbrochen. Fans beider Vereine zündeten Bengalos, wodurch das Spiel vorübergehend pausiert werden musste. Am Ende gewann der FC Bayern München die Partie mit 3:0.
Scharfe Kritik an Spielabbruch-Entscheidung Herbert Reul, Innenminister von Nordrhein-Westfalen, übt scharfe Kritik am Umgang mit den Vorfällen. Er forderte, das Spiel hätte abgebrochen werden müssen, und zeigte sich „fassungslos“, dass Schiedsrichter Sven Jablonski die Fortsetzung erlaubte. Zudem äußerte Reul Unzufriedenheit mit den bisherigen Maßnahmen gegen Stadiongewalt und Fanproteste.
Bei einer jüngsten Konferenz in Bremen diskutierten die Minister über Sicherheitsvorkehrungen, konnten sich aber in strittigen Fragen nicht einigen. Dazu zählten personalisierte Tickets, flächendeckende Ausweiskontrollen, Gesichtserkennung und KI-Überwachung. Ein vom Spiegel zitierter Entwurf für mehr Stadion-Sicherheit enthielt keine konkreten Schritte.
Forderung nach konsequenterem Vorgehen gegen Pyrotechnik Reul fordert nun strengere Kontrollen, um das absolute Verbot von Pyrotechnik durchzusetzen. Die Innenministerkonferenz in Hamburg wird das Thema nach den Vorfällen im DFB-Pokal-Finale erneut aufgreifen.
Das Finale unterstrich die anhaltenden Probleme mit Fanverhalten und Stadion-Sicherheit. Die Innenminister wollen weitere Maßnahmen beraten, um ähnliche Zwischenfälle zu verhindern. Die Vereine könnten unter Druck geraten, die bestehenden Regeln konsequenter umzusetzen.






