"Friendly Fire" startet mit neuer Führung in eine nachhaltige Zukunft
Anton Bloch"Friendly Fire" startet mit neuer Führung in eine nachhaltige Zukunft
"Friendly Fire" – das jährliche Wohltätigkeitsevent mit beliebten Creatorn wie Gronkh und PietSmiet – startet in eine neue Ära. Nach Jahren des Wachstums und rekordverdächtiger Spenden steht die Initiative erneut vor einem Führungswechsel. Das Team hinter dem Projekt kündigte Pläne an, die Struktur zu erweitern, um künftige Erfolge zu sichern.
Das Event begann unter der Leitung von Mikkel Robrahn, bevor Lena Laaser die Verantwortung übernahm. Unter ihrer Führung sammelte "Friendly Fire" bei der letzten Ausgabe auf Twitch über 1,75 Millionen Euro für den guten Zweck. Die Initiative wurde zudem ausgezeichnet und erhielt 2018 einen Sonderpreis beim Deutschen Computerspielpreis.
Laaser blickt nun auf ihre Amtszeit zurück und betont die gesellschaftliche Wirkung sowie das stetige Wachstum des Events. Sie übergibt den Stab an Alina Ulrich, die ein interdisziplinäres Team für eine nachhaltige Entwicklung aufbauen will. Dieser Wechsel erinnert an den früheren Übergang von Robrahn zu Laaser und markiert einen weiteren Schritt in der Evolution des Projekts.
Die jüngste Ausgabe, "Friendly Fire 11", brachte 163.371,92 Euro für den "Friendly Fire Nothilfefonds" ein. Die Gelder fließen in humanitäre Katastrophenhilfe, wobei die Verteilung jedes Jahr transparent vom Team verwaltet wird. Sowohl PietSmiet als auch Gronkh zeigten sich begeistert von der Zukunft des Projekts und betonten die Bedeutung einer engeren Zusammenarbeit im erweiterten Team.
Mit der neuen Führung steht "Friendly Fire" bereit, seine Mission fortzusetzen: Spenden für gemeinnützige Zwecke sammeln. Unter Alina Ulrichs Leitung wird die Struktur des Events angepasst – mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Teamarbeit. Die Organisatoren bleiben ihrer Verpflichtung zu Transparenz und Wirkung treu, während das Projekt voranschreitet.






