11 May 2026, 08:24

Germania Ober-Roden setzt auf zwei neue Trainer mit Vereinsvergangenheit

Ein Mann in einem blauen T-Shirt und Hose steht auf einem Fußballfeld und hält ein Mikrofon, während er als Trainer gestikuliert und im Hintergrund eine Person in einem grünen Kleid und ein Tor zu sehen sind.

Germania Ober-Roden setzt auf zwei neue Trainer mit Vereinsvergangenheit

Germania Ober-Roden stellt zwei neue Trainer für die Seniorenmannschaften vor

Vor der Saison 2023/24 hat Germania Ober-Roden zwei neue Trainer für seine Herrenteams verpflichtet. Christian Biehrer übernimmt das Amt des Cheftrainers der zweiten Mannschaft, während Dennis Hitzel als neuer Verantwortlicher für die dritte Mannschaft einsteigt. Beide verfügen über enge Verbindungen zum Verein und bringen jahrelange Erfahrung im lokalen Fußball mit.

Christian Biehrer kehrt nach einer langen Vereinsgeschichte zu Germania Ober-Roden zurück. Von 1993 bis 2007 stand er selbst als Spieler für den Klub auf dem Platz und trug in dieser Zeit maßgeblich zu Aufstiegen und Pokalerfolgen bei. Seine Trainerkarriere begann er bereits 1991 bei Teutonia Hausen, wo er Jugendmannschaften von der U6 bis zur U19 betreute. 2019 führte er die erste Mannschaft von Teutonia zum Sieg in der Kreisliga Offenbach. Nun löst er Dennis Schulte als Chefcoach der zweiten Mannschaft ab und bezeichnet den Wechsel als Rückkehr „nach Hause“.

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Dennis Hitzel, ein bekanntes Gesicht bei Germania Ober-Roden, übernimmt die dritte Mannschaft von Thorsten Wolf. Als langjähriges Mitglied und aktiver Spieler sorgt seine Berufung für Kontinuität in der Vereinsstruktur. Sein Übergang vom Feld in die Trainerrolle markiert eine neue Phase in der Entwicklung des Teams.

Die neue Trainerkonstellation bringt frischen Führungsimpuls, ohne die starken Vereinswurzeln zu verlieren. Biehrers Expertise in der Nachwuchsförderung und im Seniorenbereich, kombiniert mit Hitzels langjährigem Engagement, bildet eine solide Grundlage für die kommende Spielzeit. Beide werden in ihren jeweiligen Rollen daran arbeiten, an die bisherigen Erfolge von Germania Ober-Roden anzuknüpfen.

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