Harter Kampf um 130.000 Euro beim Oleander-Rennen in Hoppegarten
Raphaela HermighausenHarter Kampf um 130.000 Euro beim Oleander-Rennen in Hoppegarten
Deutschlands renommiertestes Langstreckenrennen steht an diesem Wochenende an
Beim Comer Group International Oleander-Rennen werden elf Spitzenpferde um ein Preisgeld von 130.000 Euro über 3.200 Meter kämpfen. Zu den Favoriten zählen Lordano und Prydwen, die als stärkste Anwärter auf den Sieg gelten.
Das Rennen ist Teil der hochkarätigen Zuchtveranstaltungen auf der Galopprennbahn Hoppegarten. Der Sonntag markiert den zweiten Renntag der Saison 2026 und zieht internationale Aufmerksamkeit auf sich.
Elf Pferde aus ganz Europa gehen an den Start, darunter sechs aus England, vier aus Polen, zwei aus Frankreich und zwei aus Irland. Der Sieger wird 75.000 Euro aus der Gesamtprämie erhalten.
Die in der Schweiz geborene Jockeyin Sibylle Vogt wird auf dem siebenjährigen Favoriten Lordano reiten. Der britische Herausforderer Prydwen, geritten von Darragh Keenan, gilt ebenfalls als ernstzunehmender Konkurrent. Der irische Sponsor Luke Comer hat zwei Pferde für das Rennen gemeldet.
Deutsch gezüchtete Stayers sind weltweit gefragt – insbesondere bei Käufern aus Australien. Dieses Rennen unterstreicht einmal mehr ihre globale Attraktivität.
Das Oleander-Rennen verspricht einen harten Wettbewerb unter den besten Langstreckenläufern. Mit einem starken internationalen Starterfeld und hohem Preisgeld wird die Veranstaltung ein Höhepunkt der Saison. Das Ergebnis könnte zudem das zukünftige Zuchtinteresse an deutschen Stayers beeinflussen.






