31 May 2026, 14:24

Hessentag 2026 in Fulda feiert Premiere mit ökumenischem Programm und 110 Veranstaltungen

Himmlische Bühne & Segen-Gondel: Kirchen laden zum Hessentag ein

Hessentag 2026 in Fulda feiert Premiere mit ökumenischem Programm und 110 Veranstaltungen

Hessentag 2026 findet vom 12. bis 21. Juni in Fulda statt – erstmals mit einem ökumenischen Programm, das rund 110 Veranstaltungen an vier zentralen Orten umfasst. Zu den Veranstaltern zählen das Bistum Fulda, die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), was eine neue Zusammenarbeit zwischen christlichen Konfessionen markiert.

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Das Festival beginnt am 14. Juni um 10:00 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst auf dem Domplatz in der Fuldaer Arena. Besucher können zudem das „HerzZentrum“ in der Stadtpfarrkirche erleben, wo ganzwöchig Multimedia-Präsentationen und Livemusik geboten werden. Ein weiterer Höhepunkt ist die Severikirche, die mit dem Motto „HerzZeit“ einen Ort der Stille bietet – ergänzt durch die „HerzBlick“-Gondel, die ein einzigartiges Segenserlebnis ermöglicht.

Am 20. Juni wird der erste ökumenische Landesposunen-Tag die Stadt mit Blasmusik verschiedener kirchlicher Gruppen erfüllen. Über 170 Ehrenamtliche von Diakonie Hessen und dem Caritasverband unterstützen das Programm und sorgen für einen reibungslosen Ablauf an allen Veranstaltungsorten.

Den Abschluss bildet am 21. Juni um 10:00 Uhr auf der Hessenbühne ein letzter Gottesdienst unter dem Titel „Vom Kopf ins Herz“. Bischof Dr. Michael Gerber (Fulda) sieht im Hessentag eine Chance für Menschen aller Hintergründe, zueinanderzufinden. Dr. Beate Hofmann, Bischof der EKKW, betont unterdessen die Bedeutung konfessionsübergreifender Zusammenarbeit und hofft, dass die Initiative nachhaltige Einheit stiftet.

Der Hessentag 2026 vereint Kirchen, Freiwillige und Besucher zu einer Woche gemeinsamer Aktivitäten. Mit seinem ökumenischen Schwerpunkt soll das Festival die Verbindungen zwischen verschiedenen christlichen Gemeinden stärken. Die Veranstalter erwarten, dass das Programm sowohl bei den Teilnehmenden als auch in der Stadt Fulda bleibende Spuren hinterlässt.

Quelle