15 May 2026, 16:31

Jordana Brewster blickt auf 25 Jahre Fast & Furious und ihre Wünsche für den finalen Film

Olivia de Havilland in einem Badeanzug sitzend auf dem Boden und lachend, mit Bäumen, Stühlen, einem Gebäude und Text im Hintergrund.

Jordana Brewster blickt auf 25 Jahre Fast & Furious und ihre Wünsche für den finalen Film

Jordana Brewster spielt seit 25 Jahren Mia Toretto – in sieben Fast & Furious-Filmen. Kürzlich besuchte sie die Jubiläumsvorführung zum 25-jährigen Bestehen der Reihe in Cannes, wo sie über deren Entwicklung nachdachte und ihre Wünsche für den finalen Teil äußerte.

Die Schauspielerin sprach auch über den Wandel der Serie – vom Fokus auf echte Stunts hin zu actionreichen CGI-Szenen – und verriet, was sie sich für die Zukunft ihrer Figur wünscht.

Zusammen mit anderen Original-Darstellern feierte Brewster in Cannes die Sondervorführung von The Fast and the Furious zum 25. Jubiläum. An ihrer Seite: Vin Diesel, Michelle Rodriguez und Meadow Walker, die Tochter des verstorbenen Paul Walker. Den Auftritt auf dem roten Teppich bezeichnete sie als den „größten Moment“ ihrer Karriere – doch inmitten ihrer langjährigen Kollegen fühlte sie sich sichtlich wohl.

Seit den Anfängen hat sich das Franchise stark verändert. Brewster vermisst die praktischen Actionszenen der ersten Filme, in denen echtes Fahren und Stunts für Authentizität sorgten. Besonders gerne erinnert sie sich an die Zusammenarbeit mit Paul Walker, der ihre Leidenschaft für Autos und das hands-on-Drehen teilte.

Für Fast Forever, den elften und angeblich letzten Teil, wünscht sich Brewster eine Weiterentwicklung von Mia Toretto. Die Figur solle wieder mehr Eigenständigkeit gewinnen – als treibende Kraft ihrer eigenen Geschichte statt als Reagierende. Zudem regt die Schauspielerin an, Mias Leben als Mutter zu erkunden: mit den Herausforderungen, Teenager großzuziehen, und dem Balanceakt zwischen Familie und dem hochriskanten Alltag der Toretto-Crew.

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Um sich auf ihre Rolle vorzubereiten, hat Brewster frühere Filme noch einmal studiert – und schätzt heute die Tiefe von Vin Diesels Figur besonders. Fast Five markierte für sie einen Wendepunkt: Trotz ihrer Schwangerschaft blieb Mia zentral für die Handlung, traf wichtige Entscheidungen und stand dem Team zur Seite.

Mit Fast Forever endet Brewsters 25-jährige Reise durch das Franchise. Der finale Film könnte Mias Geschichte erweitern – als Mutter und aktive Kraft innerhalb der Toretto-Familie. Die Fans werden sehen, ob die Reihe zu ihren Wurzeln mit echten Stunts zurückkehrt oder weiterhin auf spektakuläre CGI-Effekte setzt.

Quelle