09 June 2026, 06:23

Kommunale Energieversorger setzen zunehmend auf Batteriespeicher als Zukunftstechnologie

Umfrage bei Energieversorgern: Vier von Zehn Unternehmen arbeiten an Batteriespeicherprojekten

Kommunale Energieversorger setzen zunehmend auf Batteriespeicher als Zukunftstechnologie

Batteriespeicher entwickeln sich zu einem zentralen Thema für kommunale Energieversorger im ganzen Land. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass mittlerweile mehr als ein Drittel der Unternehmen die Technologie als äußerst bedeutend für ihre Arbeit einstuft. Viele haben bereits konkrete Schritte unternommen, um sie in ihre Systeme zu integrieren.

Laut der Studie arbeiten 40 Prozent der kommunalen Versorger aktiv an Projekten zur Batteriespeicherung. Davon haben 11 Prozent die Planungsphase bereits abgeschlossen und mit der Umsetzung begonnen. Weitere 27 Prozent befinden sich in einer frühen Entwicklungsphase, während 46 Prozent noch prüfen, ob sie das Vorhaben weiterverfolgen.

Die Kapazitäten der Projekte variieren stark. Ein Drittel der geplanten oder laufenden Vorhaben liegt zwischen 1 und 5 Megawatt. Ein weiteres Drittel bewegt sich im Bereich von 5 bis 10 Megawatt, während 23 Prozent zwischen 10 und 100 Megawatt liegen. An der oberen Skala überschreiten 7 Prozent der Projekte sogar die Marke von 100 Megawatt.

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Trotz des wachsenden Interesses haben 16 Prozent der Befragten derzeit keine Pläne, sich mit Batteriespeicherlösungen zu befassen.

Die Ergebnisse verdeutlichen einen klaren Trend hin zu Batteriespeichern in der Energiewirtschaft. Da mehr als ein Drittel der Unternehmen die Technologie als entscheidend betrachtet, ist mit einer weiteren Zunahme der Verbreitung zu rechnen. Die meisten Projekte bewegen sich zwar im kleineren bis mittleren Kapazitätsbereich, doch eine kleine Anzahl setzt bereits auf deutlich größere Dimensionen.

Quelle