Mann nach Sachbeschädigung und Main-Sprung in Abschiebehaft genommen
Ein 35-jähriger Mann wurde nach einer Reihe von Vorfällen in Frankfurt in Abschiebehaft genommen. Die Ereignisse begannen, als er mutmaßlich Sachbeschädigung beging und anschließend in den Main sprang. Später stellte sich heraus, dass er sich ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland aufhielt.
Die Probleme begannen in der Ziegelstraße, wo der Mann nach einem Streit angeblich die Tür eines Kiosks beschädigte. Kurze Zeit später sprang er in den nahegelegenen Main. Die Wasserschutzpolizei reagierte umgehend, zog ihn aus dem Fluss und brachte ihn zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus.
Nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt wurde er entlassen und zur Polizeidienststelle gebracht. Dort stellten die Beamten fest, dass er kein Recht auf Aufenthalt in Deutschland besaß. Ein Amtsgericht erließ daraufhin einen Haftbefehl, der den Weg für seine spätere Abschiebung ebnete.
Der Mann bleibt bis zur Organisation seiner Abschiebung in Gewahrsam. Sein Herkunftsland wurde in offiziellen Berichten nicht genannt. Die Behörden haben keine weiteren Details zum Zeitplan seiner Ausreise bekannt gegeben.






