29 June 2026, 20:34

Neue Kriminalstatistik 2025: Überproportionale Gewaltdelikte durch Nicht-Deutsche entfachen Debatte

Wer begeht immer wieder schwere Straftaten in Deutschland

Neue Kriminalstatistik 2025: Überproportionale Gewaltdelikte durch Nicht-Deutsche entfachen Debatte

Neue Daten aus dem Jahr 2025 zeigen eine deutliche Überrepräsentation von Nicht-Deutschen unter den Tatverdächtigen bei Gewaltdelikten. Während Ausländerinnen und Ausländer 14,9 Prozent der Bevölkerung Deutschlands ausmachten, entfiel auf sie ein Anteil von 42,9 Prozent der Verdächtigen in dieser Kategorie. Die Zahlen haben eine politische Debatte über Integration und öffentliche Sicherheit ausgelöst.

Die Statistiken offenbaren bemerkenswerte Unterschiede bei den Rückfallquoten zwischen verschiedenen Gruppen. Bei deutschen Staatsbürgern wiesen 8,2 Prozent der Gewalttatverdächtigen Vorstrafen oder frühere Ermittlungsverfahren auf, 1,8 Prozent wurden bereits dreimal verdächtigt und weniger als 1 Prozent vier- bis fünfmal.

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Bei Nicht-Deutschen variierten die Werte je nach Herkunftsland. Bei marokkanischen Tatverdächtigen lag die Quote für zweite Ermittlungsverfahren bei 15 Prozent, für dritte bei 5,3 Prozent. Tunesische Verdächtige wiesen 16,4 Prozent bzw. 6 Prozent auf. Bei syrischen Tatverdächtigen lagen die Werte bei 10,3 Prozent und 3 Prozent, während afghanische Verdächtige 10,7 Prozent bzw. 2,4 Prozent erreichten. Ukrainische Tatverdächtige verzeichneten die niedrigsten Rückfallquoten mit 8,3 Prozent bei zweiten und 1,7 Prozent bei dritten Ermittlungsverfahren.

Der AfD-Abgeordnete Martin Hess kritisierte die Lage als „inakzeptabel“. Er warf anderen Parteien vor, Ideologie über die Sicherheit der deutschen Bevölkerung zu stellen. Hess erklärte zudem, Deutschland sei zu einer „Komfortzone“ für gewaltbereite Straftäter geworden, die sich einer Integration verweigerten.

Aufmerksamkeit erregte auch der Fall von Islam El M., einem wegen Gruppenvergewaltigung verurteilten Täter mit deutscher Staatsbürgerschaft. Obwohl er in Deutschland geboren und aufgewachsen war, benötigte er während seines Prozesses einen Dolmetscher.

Die Daten unterstreichen die überproportionale Beteiligung von Nicht-Deutschen unter den Gewalttatverdächtigen. Auch die Rückfallquoten unterscheiden sich deutlich zwischen den Nationalitäten. Politiker haben bereits auf die Erkenntnisse reagiert und fordern nun Änderungen in der Sicherheitspolitik.

Quelle