Raab und Schoeneberger sind das Duo mit dem doppelten Knall - Nostalgie und skurrile Quiz-Momente bei Wer weiß was wann passiert?
Die zweite Folge von Wer weiß was wann passiert? weckte Nostalgie
Die Sendung begann mit einem heiteren Moment, als Sophia Thomalla verriet, dass ihr Großvater als Bühnenbildner für Drei Haselnüsse für Aschenbrödel gearbeitet hatte. Doch Hugo Egon Balder und Hella von Sinnen, die das Team der Über-60-Jährigen vertraten, ernteten nur ratlose Blicke, als sie nach dem DDR-Märchenklassiker gefragt wurden.
Auch Sport-Fragen stellten die Kandidaten vor Rätsel. Der ehemalige Radprofi Jan Ullrich und Schauspieler Hans Sigl nannten fälschlicherweise Ivan Lendl als den Spieler, den Boris Becker 1985 im Wimbledon-Finale besiegte. Derweil gestand Ex-Fußballtorwart Jens Lehmann, beim Elfmeterschießen im Viertelfinale der WM 2006 gegen Argentinien einen Spickzettel im rechten Socken versteckt gehabt zu haben.
Die Show nahm auch eine verspieltere Wendung mit einem Retro-Auftritt: Raab verkleidete sich als Ken, Schöneberger als Barbie, und die beiden sangen ein Duett von Barbie Girl. Zwischen den Runden sorgte ein Ausschnitt aus Der 7. Sinn für Heiterkeit – mit längst überholten und heute peinlich anmutenden Theorien über Autofahrerinnen aus den 1960er-Jahren.
Sogar die Welt der Schlümpfe kam zur Sprache: Die Moderatoren erinnerten daran, dass Gargamel die erste Schlümpfine, Schlumpfine, erschaffen hatte – noch vor der ursprünglichen Zeichentrickserie der 1980er-Jahre.
Zum Schluss deuteten Raab und Schöneberger weitere gemeinsame Projekte an und ließen die Fans auf eine neue Runde des skurrilen Quiz hoffen.
Die Folge verband Humor, Nostalgie und einige überraschende Geständnisse. Die Kandidaten verließen die Show mit gemischten Ergebnissen, während die Chemie der Moderatoren für Stimmung sorgte. Mit Ausschnitten aus alten Fernsehsendungen und unerwartetem Wissen wurde die Sendung zu einem unterhaltsamen Ausflug in die Vergangenheit.






