Obertshausen sucht Freiwillige für bessere Radwege und mehr Fahrradkultur
Laila BienObertshausen sucht Freiwillige für bessere Radwege und mehr Fahrradkultur
Obertshausen sucht Freiwillige für die Förderung des Radverkehrs
Die Stadt Obertshausen sucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich für die Stärkung des Radverkehrs vor Ort einsetzen möchten. Die Aufgaben umfassen die Verbesserung von Radwegen, die Behebung von Sicherheitsmängeln sowie die Motivation weiterer Menschen, auf das Fahrrad umzusteigen. Bewerbungen sind bis zum 28. März möglich – alle Details gibt es auf der offiziellen Website der Stadt.
Die ehrenamtlichen Positionen sollen als Bindeglied zwischen Kommunalverwaltung, Interessensverbänden und Anwohnern fungieren. Die ausgewählten Freiwilligen sammeln Rückmeldungen zu Radrouten, weisen auf Gefahrenstellen hin und schlagen Optimierungen vor. Zudem wirken sie bei Kampagnen und Veranstaltungen mit, etwa denen des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC).
Den Ehrenamtlichen winken Schulungen sowie flexible Einsatzmöglichkeiten, darunter familienfreundliche Regelungen. Zwar handelt es sich um eine unentgeltliche Tätigkeit, doch wird eine Aufwandsentschädigung nach den üblichen Richtlinien für ehrenamtliches Engagement gezahlt. Zu den Aufgaben gehören auch die Mitarbeit in Arbeitskreisen und kommunalen Projekten zum Klimaschutz.
Der Aufruf steht im Zusammenhang mit aktuellen Bestrebungen, den klimafreundlichen Verkehr auszubauen. So hatte die Grünen-Fraktion Obertshausen am 13. Februar 2026 einen Antrag eingebracht, Radfahren über die DB Rad+-App zu belohnen. Die Initiative reiht sich ein in die übergeordneten Pläne der Stadt, nachhaltige Mobilität zu fördern.
Interessierte können sich unter www.obertshausen.de im Bereich Aktuelles/Stellenangebote bewerben. Einsendeschluss ist der 28. März. Erfolgreiche Bewerberinnen und Bewerber gestalten die Radinfrastruktur und -sicherheit in Obertshausen aktiv mit.






