22 March 2026, 12:31

Offenbach protestiert gegen Rechts: Demonstration am 21. Januar

Schwarzes und weißes Foto einer Gruppe, die mit Fahnen und Transparenten die Straße entlang marschiert, mit einem Lichtmast links und einem Nazi-Parteischild im Hintergrund.

Offenbach protestiert gegen Rechts: Demonstration am 21. Januar

Demonstration unter dem Motto "Protest gegen Rechts – Keinen Zentimeter den Faschisten" in Offenbach

Am kommenden Sonntag, dem 21. Januar, findet in Offenbach eine Kundgebung unter dem Titel "Protest gegen Rechts – Keinen Zentimeter den Faschisten" statt. Die Veranstaltung wird von lokalen Amtsträgern unterstützt, darunter der Oberbürgermeister und der stellvertretende Bürgermeister der Stadt. Die Organisatoren rechnen mit etwa 50 Teilnehmenden, die durch die Innenstadt ziehen werden.

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Der Auftakt der Demonstration ist um 11 Uhr am Willy-Brandt-Platz. Von dort aus führt die Route über die Berliner Straße, Kaiserstraße, Geleitsstraße und den Marktplatz weiter in die Bieberer Straße, bevor sie gegen 13 Uhr am Wilhelmsplatz endet. Die Abschlusskundgebung soll bis spätestens 14 Uhr abgeschlossen sein.

Hinter der Protestaktion steht ein Bündnis aus zwölf Organisationen, Initiativen und politischen Gruppen. Zu den angemeldeten Unterstützern zählen Die Linke, Antifa-Gruppen, Fridays for Future sowie mehrere lokale Migranten- und Arbeitnehmerinitiativen. Die Liste der Veranstalter wurde am 22. März 2026 finalisiert.

Die Demonstration erhält zudem öffentliche Rückendeckung von prominenten Stadtvertretern: Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke, die stellvertretende Bürgermeisterin Sabine Groß, Stadtkämmerer Martin Wilhelm und Stadtrat Paul-Gerhard Weiß haben sich hinter die Kundgebung gestellt. Die Behörden warnen vor möglichen Behinderungen im Offenbacher Stadtzentrum zwischen 11 und 14 Uhr.

Ziel des Marsches ist es, ein deutliches Zeichen gegen rechtsextreme Bestrebungen zu setzen. Aufgrund der geplanten Route durch zentrale Straßen könnte es zu Einschränkungen im Verkehr und Fußgängeraufkommen kommen. Sowohl die Organisatoren als auch die Stadtverwaltung haben die Details der Veranstaltung – inklusive Zeitplan und erwarteter Teilnehmerzahl – bestätigt.

Quelle