03 May 2026, 00:33

Premiere: "Lange Nacht der Technik" entführt ins Bergische Städtedreieck

Ein detailliertes industrielles Fabrikinnere mit einer zentralen großen Maschine, umgeben von zusätzlicher Maschine, Rohren, einer Tür, einem Wagen, einem Tisch, einem Stuhl, einem Anschlagbrett mit dem Text "American Foundry Equipment Co, Indiana"

Premiere: "Lange Nacht der Technik" entführt ins Bergische Städtedreieck

Premiere im Bergischen Städtedreieck: „Lange Nacht der Technik“ am 8. Mai 2026

Am Freitag, dem 8. Mai 2026, findet im Bergischen Städtedreieck erstmals die „Lange Nacht der Technik“ statt. Veranstaltet vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und dem Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) öffnen 29 lokale Unternehmen, Hochschulen und Einrichtungen ihre Türen. Besucher können in Solingen, Remscheid und Wuppertal technische Berufe erkunden, aktuelle Forschungsprojekte kennenlernen und Produktionsprozesse live erleben.

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Im Mittelpunkt stehen vier Themenbereiche: industrielle Fertigung, Robotik, Energieversorgung und Digitalisierung. Zudem werden Technologien für den Katastrophenschutz präsentiert. Ziel der Veranstalter ist es, komplexe Ingenieursleistungen der Öffentlichkeit verständlich zu vermitteln und gleichzeitig auf Karrierechancen in der Branche aufmerksam zu machen.

Bei der item Industrietechnik GmbH in Solingen gibt es geführte Touren durch automatisierte Lager und Montagestraßen. Das benachbarte Unternehmen Röltgen GmbH & Co. KG demonstriert die Herstellung von Prägematrizen, während die TECSAFE GmbH Besuchern die schrittweise Fertigung maßgefertigter Schaumstoffeinsätze vorführt.

Im LVR-Industriemuseum Hendrichs-Druckhammer stehen traditionelle Werkzeugherstellungstechniken im Fokus. Die Bergische Universität Wuppertal gewährt unterdessen kostenlosen Zugang zu ihren technischen Studiengängen und bietet Einblicke in aktuelle Forschung und Innovation.

Die „Lange Nacht der Technik“ verbindet Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und die Öffentlichkeit an einem Abend. Mit Live-Vorführungen, Werksbesichtigungen und interaktiven Ausstellungen soll der Austausch zwischen regionalen Talenten und der Ingenieurspraxis gefördert werden. Die Organisatoren hoffen, damit die nächste Generation von Fachkräften für die Region zu begeistern.

Quelle