08 February 2026, 20:56

Susan Link erhält Dürener Papiermacher-Orden für Herz und Humor

Ein Plakat wirbt für ein Bierfest in Deutschland, das eine Gruppe von Menschen mit Biergläsern und einem Fass im Hintergrund zeigt, mit deutschem Text unten.

Susan Link erhält Dürener Papiermacher-Orden für Herz und Humor

Fernsehmoderatorin Susan Link mit dem Dürener Papiermacher-Orden ausgezeichnet

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Die deutsche Fernsehmoderatorin Susan Link ist mit dem Dürener Papiermacher-Orden geehrt worden. Die Verleihungsfeier fand am 7. Februar 2026 in der Stadt Düren statt. Link, bekannt für ihre Herzlichkeit und ihren Humor, kündigte an, das mit der Auszeichnung verbundene Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro an ein Kinderhospiz zu spenden, das tiergestützte Therapien anbietet.

Vor der Überreichung des Ordens trug sich Susan Link in das Goldene Buch der Stadt Düren ein. Im Rahmen der Zeremonie hielt die WDR-Moderatorin Jennifer Jeromin eine Laudatio, in der sie Links Authentizität und ihren mitreißenden journalistischen Stil würdigte. Auch Bürgermeister Frank Peter Ullrich gratulierte der Preisträgerin und hob ihre Energie sowie ihren nachhaltigen Einfluss auf die Stadt hervor.

Der Papiermacher-Orden zeichnet Persönlichkeiten aus, die ein bodenständiges und humorvolles Erbe hinterlassen. Zu den bisherigen Trägern zählen der ehemalige Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma, Starkoch Johann Lafer und Entertainer Hape Kerkeling. Link ist die siebte Person, die diese Ehre erhält – und erst die zweite Frau.

Lothar Claßen, Präsident der KG Närrische Nord Dürener, bezeichnete sie als einen "freundlichen Guten-Morgen-Weckruf für das ganze Land". Die Auszeichnung ehrt Menschen, die alles andere als "Papiertiger" sind. Links Spende an das Kinderhospiz Gut Feismann in Münsterland unterstreicht zudem ihr Engagement für sinnstiftende Projekte.

Mit der Auszeichnung reiht sich Susan Link in eine ranghohe Liste von Preisträgern ein. Ihre Spende des Preisgelds kommt dem Kinderhospiz Gut Feismann zugute. Der Orden würdigt nicht nur ihren Einfluss im Journalismus, sondern auch ihr soziales Engagement.