24 April 2026, 16:27

Wiesbaden zeigt, wie aus Beton lebendige Grünflächen werden

Ein Plakat mit einer Stadtkarte, auf der ein grüner zentraler Bereich hervorgehoben ist, begleitet von Text, der Straßen, Parks und Sehenswürdigkeiten beschreibt.

Wiesbaden zeigt, wie aus Beton lebendige Grünflächen werden

Wiesbaden präsentiert am Freitag, 8. Mai, eine geführte Tour zu seinen städtischen Grünprojekten. Die Veranstaltung ist Teil einer umfassenden Initiative, um Stadtteile klimaresilienter und lebenswerter zu gestalten. Teilnehmer erfahren, wie die Stadt versiegelte Flächen in lebendige Gemeinschaftsräume verwandelt.

Die Tour beginnt um 16:00 Uhr und führt durch zentrale Bereiche Wiesbadens. Stationen sind unter anderem der Wallufer Platz, der Elsässer Park, der Blücherplatz und der Bülowplatz – alle im Rheingau-Viertel und im Westend gelegen. Diese Orte veranschaulichen aktuelle Projekte, die mit Mitteln der Städtebauförderung realisiert wurden.

Die Stadt setzt diese Gelder gezielt ein, um den Klimawandel zu bekämpfen: Durch die Entsiegelung von Flächen und die Anlage von Grünzonen entstehen anstelle alter Betonflächen kühlere, einladendere Treffpunkte. Gegen 18:00 Uhr endet die Führung am Sedanplatz.

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Die Veranstaltung findet im Vorfeld des Bundweiten Tags der Städtebauförderung statt, der am Samstag, 9. Mai, unter dem Motto "Lebendige Orte, starke Nachbarschaften" begangen wird. Dieses Thema spiegelt Wiesbadens kontinuierliches Engagement wider, öffentliche Räume aufzuwerten und lokale Gemeinschaften zu stärken.

Die geführte Tour bietet einen direkten Einblick in die Klimaanpassungsmaßnahmen der Stadt. Durch die Umwandlung versiegelter Flächen in Grünzonen will Wiesbaden die Lebensqualität steigern und die Widerstandsfähigkeit erhöhen. Die Projekte stehen zudem im Einklang mit den nationalen Zielen einer nachhaltigen Stadtentwicklung.

Quelle