02 May 2026, 02:24

Brandenburg investiert 6,4 Millionen Euro in moderne Sportstätten für lokale Athlet:innen

Offenes Buch mit detailliertem Grundriss des Berliner Olympia-Gymnasiums mit begleitendem Text zur Beschreibung seines Layouts.

Brandenburg investiert 6,4 Millionen Euro in moderne Sportstätten für lokale Athlet:innen

Brandenburg hat rund 6,4 Millionen Euro an Bundesmitteln für die Modernisierung von Sporteinrichtungen eingeworben. Das Geld fließt in zwölf Sanierungsprojekte im gesamten Bundesland und soll die Trainings- und Wettkampfbedingungen für lokale Athletinnen und Athleten verbessern. Bildungs- und Sportminister Gordon Hoffmann begrüßte die Ankündigung als wichtigen Impuls für die regionale Sportinfrastruktur.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

In der ersten Runde des Bundesförderprogramms wurden Gelder für mehrere Standorte bewilligt. Unter den geförderten Vorhaben erhält das Freibad in Golzow mit 1,1 Millionen Euro für umfassende Sanierungsarbeiten den größten Anteil. Weitere 800.000 Euro sind für ein neues Sportverwaltungsgebäude in Zühlsdorf vorgesehen.

Auch mehrere Turnhallen in Brandenburg werden modernisiert. Die Sportanlagen der Magnus-Hoffmann-Schule in Brandenburg an der Havel erhalten für ähnliche Summen eine Aufwertung. Gleichzeitig wird das Sportfeld in Rückersdorf für über 670.000 Euro instand gesetzt.

Die Gesamtinvestition von 6,4 Millionen Euro zielt darauf ab, die Einrichtungen zu modernisieren und bessere Rahmenbedingungen für Sportlerinnen und Sportler zu schaffen. Verantwortliche betonen, wie wichtig diese Maßnahmen für die Förderung des lokalen Sports sind.

Von den Mitteln profitieren direkt zwölf Projekte – von Schwimmbädern bis zu Schulsportanlagen. Die Bauarbeiten sollen in Kürze beginnen, um Trainings- und Wettkampfstätten nachhaltig zu verbessern. Brandenburgs Athletinnen, Athleten und Gemeinden können sich über spürbare Fortschritte in ihrer Sportinfrastruktur freuen.

Quelle