Fulda bekommt neuen Freizeitgarten "Firlefranz" mit kulinarischem Flair und Spielspaß
Frieder LachmannFulda bekommt neuen Freizeitgarten "Firlefranz" mit kulinarischem Flair und Spielspaß
Neuer Freizeitgarten "Firlefranz" eröffnet am 1. Mai 2026 im Umweltzentrum Fulda
Am 1. Mai 2026 öffnet im Fuldaer Umweltzentrum der neue Freizeitgarten Firlefranz seine Pforten. Mit kulinarischen Angeboten, Getränken und Spielmöglichkeiten lädt der Garten zum Verweilen ein. Zeitgleich startet in der Nähe der Minigolfplatz MiniNaturGolf mit einer exklusiven Vorschau-Veranstaltung. Beide Attraktionen sollen in der Sommersaison mehr Besucher in die Region locken.
Im Firlefranz erwarten die Gäste regionale Köstlichkeiten wie Spezialitäten aus dem Rhöner Blechkuchen-Sortiment und Kaffee von Reinholz. Dazu gibt es Bier, Bratwürste und Picknickdecken – sowie Spiele für Groß und Klein. Die Eröffnung fällt zusammen mit der Neugestaltung der Außenflächen der Landesgartenschau, die das Gelände offener und einladender macht.
Verantwortlich für das Projekt sind Paul Pawlowski-Rothenbücher und Christoph Jestaedt. Das gleiche Team, das bereits Karlchens Dachgarten betreute, übernimmt nun auch den Firlefranz – von der Gastronomie bis zur Ausleihe von Spielutensilien wie Bällen und Schlägern.
Der benachbarte MiniNaturGolf-Platz öffnet am 9. Mai mit einer feierlichen Eröffnungsveranstaltung für eine ausgewählte Gästegruppe. Ab dem 12. Juni ist die Anlage dann vollständig für die Öffentlichkeit zugänglich – just rechtzeitig zum Hessentag. Seit der ursprünglichen Eröffnung im Mai 2024 hat die MiniNaturGolf-Anlage bis März 2026 bereits über 50.000 Besucher angezogen.
Der Firlefranz hat von Mai bis Ende Oktober geöffnet: mittwochs und donnerstags von 14:00 bis 21:30 Uhr, freitags bis sonntags sowie an Feiertagen von 11:00 bis 21:30 Uhr.
Mit dem neuen Freizeitgarten und dem Minigolfplatz erweitert Fulda sein Sommerangebot. Während der Firlefranz für kulinarischen Genuss und Unterhaltung sorgt, nutzt MiniNaturGolf die Strahlkraft des Hessentags, um noch mehr Gäste anzuziehen. Beide Locations sollen die Erfolgsspur früherer Projekte fortsetzen und die Region über die gesamte Saison hinweg beleben.






