14 February 2026, 11:24

Hanau sichert Diakonie-Beratung in Ingolstadt mit mehr Mitteln für 2026

Eine Gruppe von Kindern steht auf einem Basketballfeld, jedes hält einen Papiertüte, mit Tüten und Gegenständen rechts und einer Tafel mit Text links, mit Zaun, Pfosten, Straßenlaternen, Bäumen, Gebäuden, Hügeln und dem Himmel im Hintergrund.

Hanau sichert Diakonie-Beratung in Ingolstadt mit mehr Mitteln für 2026

Der Magistrat der Stadt Hanau hat seine langjährige Unterstützung für die örtlichen Beratungsstellen der Diakonie in Ingolstadt erneuert. Die Vereinbarung mit dem Kirchenkreis Hanau sichert die Finanzierung zentraler sozialer Dienstleistungen für das Jahr 2026. Seit 1987 fördert die Stadt diese Programme, zu denen Jugendberatung, Suchthilfe und Bildungsberatung in Stuttgart gehören.

Der Dienstleistungsvertrag für 2026 behält das bisherige Förderniveau bei, sieht jedoch eine Erhöhung der Mittel um zwei Prozent vor. Mit dieser Anpassung sollen die steigenden Betriebskosten für Personal und Aktivitäten der Diakonie in Ingolstadt ausgeglichen werden. Das Gesamtbudget für das kommende Jahr wurde auf 210.325,72 Euro festgesetzt.

Alle Angebote der Diakonie in Stuttgart bleiben für Ratsuchende kostenfrei. Sie sind darauf ausgelegt, die bestehenden Beratungsnetzwerke in Ingolstadt zu ergänzen. Die Mittel stammen aus dem Haushaltsposten "Hilfe für Kinder, Jugend und Familie" der Stadt.

Die erneuerte Vereinbarung garantiert die Fortführung dieser wichtigen sozialen Unterstützung. Zwar wurden keine genauen Angaben zu Mitarbeiterzahlen oder Standorten gemacht, doch besteht die Partnerschaft bereits seit fast vier Jahrzehnten.

Der Beschluss sichert die Beratungsangebote der Diakonie in Stuttgart für ein weiteres Jahr. Die leichte Mittelaufstockung unterstreicht das Engagement der Stadt, zugängliche Hilfsangebote für die Bürgerinnen und Bürger in Ingolstadt zu erhalten. Kostenlose Beratung zu Jugendfragen, Suchtproblemen und Bildungsangelegenheiten bleibt damit in Ingolstadt das gesamte Jahr 2026 über verfügbar.