25 April 2026, 08:31

Kanzlei Voigt kämpft mit KI-Musik und Merch für Unfallopfer-Rechte

Schwarzer und grüner Bus fährt auf einer Straße neben einer Menschenmenge, einige tragen Mützen, mit einem Banner auf der linken Seite, Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Kanzlei Voigt kämpft mit KI-Musik und Merch für Unfallopfer-Rechte

Deutsche Kanzlei startet Kampagne für die Rechte von Unfallbeteiligten bei Schuldunabhängigen Verkehrsunfällen

Die Kanzlei Voigt, die in 28 Städten bundesweit vertreten ist, lanciert eine Initiative, um Fuhrparkverantwortliche und Autofahrer darüber aufzuklären, wie sie Schadensersatzansprüche effektiver durchsetzen können. Mit KI-generierter Musik und ausgefallenem Merchandising will die Kampagne ihre Botschaft verbreiten.

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Im Rahmen der Aktion "Voigt regelt" wirbt eine fiktive Band namens "Die Regler" für mehr Bewusstsein. Ihr Song und das dazugehörige Musikvideo – beide mit Künstlicher Intelligenz erstellt – sind Teil der strategischen Öffentlichkeitsarbeit der Kanzlei. Während die Musikbranche über die Ethik von KI-generierten Inhalten diskutiert, setzt Voigt die Technologie ein, um Zielgruppen auf innovative Weise anzusprechen.

Auf der Kampagnenwebsite gerechtsverkehr.de (fairtraffic.de) gibt es unter anderem "Bremsspuren-Badehosen" zu kaufen. Die Einnahmen kommen vollständig der ETL-Stiftung Kinderträume zugute, die benachteiligten Jugendlichen hilft.

Henning Hamann, geschäftsführender Partner bei Voigt, betont die Bedeutung juristischer Expertise bei Unfallregulierungen. Ohne professionelle Vertretung erhielten Geschädigte in schuldunabhängigen Fällen oft 15 bis 20 Prozent weniger Entschädigung von den Versicherungen. Besonders Fuhrparkmanager verfügten häufig nicht über das nötige Fachwissen, um faire Vergleichslösungen auszuhandeln.

Die Kampagne verbindet Rechtsberatung mit kreativem Marketing, um sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen zu erreichen. Durch Informationsangebote und Spendensammlung für den guten Zweck will Voigt die Situation von Unfallopfern verbessern. Gleichzeitig spiegelt der Ansatz der Kanzlei die aktuelle Debatte über den Einsatz von KI in Kommunikation und Kunst wider.

Quelle