29 April 2026, 06:43

König Charles III. bezaubert die USA mit historischer Kongressrede und Staatsbankett

Nahaufnahme eines weißen Hochzeitskleids mit feiner Spitzenverzierung auf einem leichten, luftigen Stoff.

König Charles III. bezaubert die USA mit historischer Kongressrede und Staatsbankett

König Charles III. und Königin Camilla haben einen viertägigen Besuch in den Vereinigten Staaten abgeschlossen, der von hochkarätigen Terminen in Washington und New York geprägt war. Die Reise umfasste eine historische Ansprache vor dem Kongress sowie ein offizielles Staatsbankett im Weißen Haus – das erste dieser Art seit über 15 Jahren.

Das Königspaar traf zunächst in Washington ein, wo König Charles als erst zweiter britischer Monarch vor einer gemeinsamen Sitzung des US-Kongresses sprach. Die Veranstaltung unterstrich die langjährigen engen Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und den USA.

Am selben Abend richteten Präsident Donald Trump und First Lady Melania Trump ein Staatsbankett im Weißen Haus aus, bei dem weiße Fliege getragen wurde. Dies war der erste Anlass dieser Art seit 2007 und das vierte Staatsdinner während Trumps Amtszeit. Sowohl der König als auch Präsident Trump erschienen in voller Abendgarderobe mit Frack, während die First Lady ein Abendkleid von Christian Dior und Königin Camilla ein Abendkleid von Fiona Clare wählte. Zu den prominenten Gästen zählten Jeff Bezos, Tim Cook und Ralph Lauren.

Am folgenden Tag nahmen die First Lady und Königin Camilla an einer Veranstaltung mit Schülern teil, die am Presidential AI Challenge – einem Wettbewerb mit Fokus auf interkulturellen Austausch – mitwirkten. Vor der Abreise besuchte das Königspaar New York City, wo es am 9/11-Mahnmal der Opfer gedachte und die New York Public Library besichtigte. Die Trumps verabschiedeten das Paar am letzten Tag im Weißen Haus.

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Der Besuch festigte die diplomatischen und kulturellen Verbindungen zwischen beiden Nationen. Die Staatsdinner, die historische Rede und die öffentlichen Auftritte markierten einen bedeutenden Moment in den amerikanisch-britischen Beziehungen. Auf dem Programm des Königspaares standen zudem Würdigungen der amerikanischen Geschichte und Innovationskraft.

Quelle