Obertshausen setzt 2024 wieder auf Interhyp-Streifen gegen Lärm und Vandalismus
Raphaela HermighausenObertshausen setzt 2024 wieder auf Interhyp-Streifen gegen Lärm und Vandalismus
Obertshausen führt im Sommer 2024 wieder die Interhyp-Streife ein
Die private Sicherheitsinitiative, die vom Rhein-Main Security Service (RMS) durchgeführt wird, soll saisonale Probleme wie Lärmbelästigung, Vermüllung und Vandalismus bekämpfen. Die Finanzierung der Streifen wurde im diesjährigen Haushalt der Stadt beschlossen.
Die Patrouillen werden sich vor allem auf Wochenenden zwischen Juni und September konzentrieren, hauptsächlich in den Nachtstunden. Im Fokus stehen unter anderem Friedhöfe, der Wald- und Beethovenpark, der Streetball-Platz an der Vogelsbergstraße sowie der S-Bahnhof. Die Standorte wurden anhand früherer Vorfälle und sich ändernder örtlicher Bedürfnisse ausgewählt.
Einsatzteams des RMS aus Hainburg werden in diesen Freizeitbereichen präsent sein. Ihre Aufgabe besteht darin, die Polizei und das Ordnungsamt zu unterstützen sowie präventiv gegen mögliche Straftaten zu wirken. In den vergangenen zwei Jahren haben die Streifen dazu beigetragen, Rücksichtslosigkeiten zu verringern und das Sicherheitsgefühl der Anwohner zu stärken.
Die genaue Anzahl der eingesetzten Sicherheitskräfte wurde nicht bekannt gegeben.
Die Interhyp-Streife hat sich in den Sommermonaten als fester Bestandteil in Obertshausen etabliert. Durch die gezielte Überwachung von Brennpunkten und die Zusammenarbeit mit den Behörden soll die Initiative dafür sorgen, dass öffentliche Räume geordnet bleiben. Die fortlaufende Finanzierung durch den Stadtrat unterstreicht ihren Erfolg bei der Bewältigung saisonaler Herausforderungen.