22 February 2026, 16:59

Unternehmerfrühstück in Neu-Isenburg stärkt regionale Wirtschaftsnetzwerke und diskutiert globale Herausforderungen

Eine Konferenzszene mit Sitzplätzen und einer Bühne, auf der eine Diskussion zwischen Medienvertretern und Besitzern stattfindet, mit einem großen Banner und einer Wand im Hintergrund.

Unternehmerfrühstück in Neu-Isenburg stärkt regionale Wirtschaftsnetzwerke und diskutiert globale Herausforderungen

Rund 80 Unternehmer trafen sich in Neu-Isenburg zu einem Frühstücksevent mit Fokus auf Geschäftsnetzwerke und wirtschaftliche Herausforderungen. Die Veranstaltung fand im Max Green statt, einem modernen Konferenzzentrum, das durch nachhaltiges Design und fortschrittliche Technik überzeugt. Organisiert wurde das Treffen vom Genoverband e.V., dem Wirtschaftsförderungsteam der Stadt sowie der Sparkasse Langen-Seligenstadt.

Das Event wurde im Max Green abgehalten, einer Location, die vom Genoverband speziell für Konferenzen, Workshops und Firmenveranstaltungen entwickelt wurde. Die Teilnehmer nutzten den Vormittag, um aktuelle geschäftliche Hürden zu erörtern, bestehende Partnerschaften zu festigen und neue Kontakte zu knüpfen.

Bürgermeister Dirk Gene Hagelstein würdigte in seiner Ansprache die Rolle des Genoverbands bei der Organisation des Frühstücks. Er betonte, wie solche Formate lokalen Unternehmen helfen, sich zu vernetzen und voneinander zu lernen. Der Genoverband, Deutschlands größter genossenschaftlicher Verband mit rund 2.800 Mitgliedsgenossenschaften, war maßgeblich an der Ausrichtung der Veranstaltung beteiligt.

Markus Schmitt, stellvertretendes Vorstandsmitglied und Firmenkundenbetreuer bei der Sparkasse Langen-Seligenstadt, gab einen Überblick über die globale Wirtschaftslage. Sein Vortrag beleuchtete deren Auswirkungen auf Europa und insbesondere auf die Region Neu-Isenburg.

Das Wirtschaftswachstum der Stadt zwischen 2024 und 2026 wird maßgeblich durch die Nähe zum Frankfurter Finanzzentrum geprägt. Während Logistik- und Dienstleistungsunternehmen eine steigende Nachfrage verzeichnen, kämpfen Start-ups mit hohen Gewerbeimmobilienkosten und der Konkurrenz durch größere Metropol-Unternehmen. Die verbesserte digitale Infrastruktur hat jedoch technologieorientierten Gründungen in der Region Auftrieb gegeben.

Das Unternehmerfrühstück bot eine Plattform für Netzwerken und wirtschaftliche Diskussionen. Sowohl Veranstalter als auch Teilnehmer hoben den Wert der Zusammenarbeit bei der Bewältigung regionaler und globaler Herausforderungen hervor. Die Veranstaltung unterstrich Neu-Isenburgs Rolle als Wirtschaftsstandort im Frankfurter Umland.